Friday, May 27th, 2022

Trimethylglycinpulver

Was ist Betain?

Betain (auch wissenschaftlich als Glycin-Betain oder Trimethylglycin bekannt) ist eine quaternäre Ammoniumverbindung, die durch Oxidation von Cholinalkohol entsteht. Der Name stammt vom lateinischen Namen für Rüben (Beta). Betain ist auch ein chemisches Derivat der Aminosäure Glycin und hat daher eine ähnliche Struktur, gehört aber nicht zu den Aminosäuren selbst. Betain kann vielmehr als Spurenelement angesehen werden, das den menschlichen Körper (und andere Lebewesen) über seine drei Methylgruppen mit Methylgruppen versorgt. Betain spielt daher unter anderem eine Schlüsselrolle bei der Biosynthese von Substanzen wie Carnitin, Kreatin, Lecithin oder Methionin. Betain ist lipotrop, was bedeutet, dass es Fett anzieht und den Fettabbau beschleunigt. Wie der Hügel

Insbesondere in den USA steht Betain zunehmend im Zentrum der Forschung und Analyse. Von Hauptinteresse für Forscher ist die Eigenschaft von Betain als Bluthomocysteininhibitor. Homocystein ist eine Aminosäure, die als Zwischenprodukt bei der Demethylierung von Methionin metabolisiert wird. Es wurde gezeigt, dass hohe Homocysteinspiegel im Blut die Blutgefäße schädigen. Es besteht ein signifikant erhöhtes Risiko für Arteriosklerose, Herzerkrankungen und Lebererkrankungen bei Betroffenen sowie bei Depressionen, insbesondere bei Demenzkranken im Alter. Daher kann Betain bei der Vorbeugung dieser Krankheiten wirksam sein.

Betain als undefinierter Nährstoff

Bislang ist Betain der „Öffentlichkeit“ weitgehend unbekannt und hat sich auf dem heutigen großen Markt für Reformkost noch nicht etabliert. Einer der Gründe dafür kann sein, dass der Stoff schwer in eine bestimmte Kategorie von Nährstoffen einzustufen ist und gleichzeitig viele ähnliche Eigenschaften wie mehrere bekanntere Stoffe aufweist. Wie bereits erwähnt, ist Betain als Derivat von Glycin strukturell ähnlich wie Aminosäuren, es ist jedoch keine Aminosäure. Wie Folsäure und andere B-Vitamine hilft auch Betain, den Homocysteinspiegel im Blut zu senken. Betain ist jedoch eindeutig kein Vitamin. Betain wird manchmal auch fälschlicherweise als phytochemisch bezeichnet. Dies ist höchstwahrscheinlich auf einen Denk- oder Irrtum zurückzuführen. Pflanzen, die reich an Betain sind, sind oft auch reich an Betanin. Bethanin ist in der Tat eine sekundäre Substanz pflanzlichen Ursprungs, genauer gesagt ein natürlicher roter Farbstoff. Trotz des gleichen Namens sind Betain und Betanin jedoch nicht gleichbedeutend. Wie oben erwähnt, wird Betain als Produkt der Oxidation von Cholin hergestellt, die wiederum natürlich in der menschlichen Leber und Nieren vorkommt.

 

Per Definition können sekundäre Pflanzensubstanzen nicht im menschlichen Körper vorhanden sein. Es ist sinnvoll, Betain nicht als sekundäre Pflanzensubstanz einzustufen. Betain und Betanin sind nicht gleichbedeutend. Wie oben erwähnt, wird Betain als Produkt der Oxidation von Cholin hergestellt, die wiederum natürlich in der menschlichen Leber und Nieren vorkommt. Per Definition, sekundäre Pflanzensubstanzen können im menschlichen Körper nicht vorhanden sein. Es ist sinnvoll, Betain nicht als sekundäre Pflanzensubstanz einzustufen. Betain und Betanin sind nicht gleichbedeutend. Wie bereits erwähnt, entsteht Betain als Produkt der Oxidation von Cholin, die wiederum natürlich in der menschlichen Leber und in den Nieren vorkommt.

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Per Definition können sekundäre Pflanzensubstanzen nicht im menschlichen Körper vorhanden sein. Es ist sinnvoll, Betain nicht als sekundäre Pflanzensubstanz einzustufen. was wiederum natürlich auch in der menschlichen Leber und Nieren vorkommt. Per Definition können sekundäre Pflanzensubstanzen nicht im menschlichen Körper vorhanden sein. Es ist sinnvoll, Betain nicht als sekundäre Pflanzensubstanz einzustufen. was wiederum natürlich auch in der menschlichen Leber und Nieren vorkommt. Per Definition können sekundäre Pflanzensubstanzen nicht im menschlichen Körper vorhanden sein. Es ist sinnvoll, Betain nicht als sekundäre Pflanzensubstanz einzustufen.

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